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Musik

Wolfgang Heinrich

(Lehrbeauftragter, Musik)

Zielgruppe:

Alle

Wahl/Pflicht:

Wahl-Pflichtveranstaltung in der Kompaktphase VD18

Zeitraum:

2 halbtägige Veranstaltungen in der Kompaktphase

Umfang:

2 mal 3,5 Stunden

Ziele:

Die

Die Beschäftigung mit der Musik außereuropäischer Kulturen ist ein Beitrag zur Sensibilisierung gegenüber der Vielfalt menschlicher künstlerischer und emotionaler Ausdrucksformen.

Inhalte:

  • Bedeutung und psychologische Aspekte des Musikhörens am Beispiel unterschiedlicher Musikformen und Gattungen
  • Einblick in unterschiedliche Hörweisen im Laufe der geschichtlichen Epochen und in unterschiedlichen Kulturen
  • Spiel mit Klängen, Reflexion von Klangerfahrungen
  • rhythmisch-motorische Übungen mit Sprache, Körperinstrumenten (body percussion) und Perkussionsinstrumenten,
  • spielerischer Umgang mit Rhythmus und Bewegung, Wirkung von besonderen Rhythmusformen wie Jazz und Rock (groove, swing, funk, …)
  • Anwendung von Formprinzipien auf musisch-spielerische Aktionen (z. B. tutti – solo, Variation, Rondo)
  • rhythmische, klangliche und melodische Improvisation in frei gestaltbaren Räumen z. B. Pentatonik, modaler Jazz, Geräusche.
  • spielerisch-improvisatorische Umsetzung bildlicher Vorstellungen und Inhalte in Musik und umgekehrt
  • Zusammenstellung (also „Komposition“) komplexerer musikalischer Einheiten (Melodik, Rhythmik, Harmonik, Dynamik usw.)
  • Kennen lernen und teilweise Realisierung von Musik aus Fernost, Afrika und Lateinamerika. Auseinandersetzung mit fremden Musikverständnis

Arbeitsweisen:

Kurzvorträge, teilnehmerzentrierte Arbeitsphasen und gemeinsames musizieren und gestalten.

Materialien:

Skript, Liederbücher, Musiknoten, Instrumente, Alltagsgegenstände, Stimme

Evaluation:

Direktes Feedback durch die Teilnehmer/innen mittels Kartenabfrage

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