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Umgang mit schwierigen Klassen

Michael Rupp

(Fachleiter für Deutsch / berufliche Abteilung)

Zielgruppe:

Alle

Wahl/Pflicht:

Pflichtveranstaltung (seit Schuljahr 2005/06)

Zeitraum:

Kompaktphase am Ende des ersten Ausbildungsabschnitts

Umfang:

16 Stunden (4 Halbtage)

Ziele:

Die Teilnehmer/innen erhalten in modularer Form Einblicke in Hintergründe schwieriger Schüler und Klassen, setzen sich mit bestimmten Konflikten, die in solchen Klassen auftreten, auseinander und werden mit organisatorischen und pädagogischen Maßnahmen zur Intervention vertraut. Ziel ist nicht die Vermittlung von Rezeptwissen, sondern das Wecken von Verständnis für die spezifische Situation der Schüler sowie die Reflexion angemessener Interventionsmöglichkeiten.

Inhalte:

·         Teilnehmerzentrierter Einstieg zur Skizzierung der Begriffe "Schwieriger Schüler" / "Schwierige Klasse"

·         "Auffällige" und "nicht-auffällige" Schüler"

·         Familiäre, soziale und wirtschaftliche Hintergründe

·         Fallanalyse

·         "Lebenstüchtigkeit" vs. "Ausbildungsfähigkeit"

·         Pädagogische Konzepte / Gefängnispädagogik

·         Organisatorische und disziplinäre Maßnahmen

·         Entwicklung von Interventionsmöglichkeiten im Einzelfall und in der Lerngruppe

·         Reflexion und Modifikation von Verhaltensweisen im Rollenspiel

Arbeitsweisen:

·         Kurzvorträge

·         Teilnehmerzentrierte Arbeitsphasen

·         Plenumsdiskussionen

·         Expertenvorträge mit Diskussion (Jugendberufshelfer / Gefängnispädagoge)

·         Rollenspiele

Materialien:

Skript

Evaluation:

Direktes Feedback durch die Teilnehmer/innen mittels Punkt- und Kartenabfrage

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